Das Jahr 2019 neigt sich langsam aber unaufhaltsam seinem Ende zu, die letzten Stunden des alten Jahres laufen und der Final Countdown hat fast schon begonnen.


Es liegt ein ereignisreiches Jahr mit teils schweren Einsätzen hinter uns. Manche dieser Einsätze waren bedrückend und belastend, einige hingegen konnten mit einem kleinen Schmunzeln auf den Lippen abgearbeitet werden.Viele Kameraden und Kameradinnen opferten ihre Freizeit oder verließen ihre Arbeitsstelle um Menschen sowie Tieren die in Not geraten sind zu helfen.


Dennoch war und ist die Motivation uneingeschränkt hoch um Not, Schäden oder gar Katastrophen abzuwenden.So wurden viele Stunden in Übungen, Ausbildungs- bzw. Weiterbildungsveranstaltungen investiert um den Ausbildungsstand hochzuhalten und zu verbessern.


Auch wurde dieses Jahr wieder, wie es sich bereits in den vergangenen Jahren bewährt hat, eine interkommunale Leistungsprüfung im Bereich der technischen Hilfeleistung abgehalten.Hier wurde nicht nur das fachliche Können mit dem Umgang des hydraulischen Rettungssatzes gezeigt, sondern zudem auch wieder die gute und professionelle Zusammenarbeit der Feuerwehren untereinander.


Gerade in der heutigen Zeit und Gesellschaft ist es nicht mehr so einfach und üblich seinen Dienst für die Allgemeinheit zu verrichten.Ein Grund hierfür dürfte die große Auswahl an “einfacheren” und weniger zeitaufwendigen Hobbys oder Freizeitgestalltungen.Es wäre hier wünschenswert wenn sich mehr Mitbürger für den Dienst am Nächsten bereit erklären würden.


An dieser Stelle möchten wir uns bei all unseren Feuerwehrmitgliedern sowie ihren Familien, Arbeitgebern, der Marktgemeinde Wiesenttal und allen Gönnern der FF Streitberg herzlichst bedanken.


Wir werden auch wieder im Jahr 2020 weiterhin zur Sicherheit und Schutz der Bevölkerung sowie deren Hab und Gut jederzeit zur einsatzbereit sein.


Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.

In der Heizsaison steigt die Gefahr einer CO-Vergiftung!

Die Tage werden kürzer, die Abende länger, das Wetter kälter und ungemütlicher…

Was liegt da näher als diese Zeit im Kreis der Familie vor einem Kamin zu genießen.
Doch so schön und romantisch dies auch ist, birg es doch eine nicht zu unterschätzende Gefahr!

In der Heizsaison steigt die Gefahr einer CO-Vergiftung!

Kohlenmonoxid (CO) ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen oder schmecken kann. Durch verstopfte Abluftrohre oder technische Defekte bei Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen gelangt es in die eigenen vier Wände.
Dabei kann es zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden,
Bewusstlosigkeit und bis hin zum Tod führen.

Schützen Sie sich und ihre Familie!

Mehr darüber, wie Sie sich
vor Kohlenmonoxid schützen können finden Sie unter:
http://www.co-macht-ko.de/schutz-vor-kohlenmonoxid/

Pressemitteilung der Regierung von Oberfranken

Nr. 28/2019

Luftbeobachtung in Oberfranken wegen drohender Waldbrandgefahr

Wegen des anhaltenden trockenen Wetters und der damit verbunde- nen hohen Waldbrandgefahr für besonders gefährdete Waldgebiete hat die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth vom 19.04.2019 bis 22.04.2019 den Einsatz von Luftbeobachtern zur Durchführung von Beobach- tungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet.

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord der eingesetzten Flugzeuge befinden sich neben den Piloten ausgebildete Luftbeobachter, die die Wälder aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leit- stelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der ober- fränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keines- falls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Fun- ke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Unter- grund geparkt werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt ohnehin ein Rauchverbot im Wald.

Bayreuth, 17.04.2019

Waldbrand-Gefahrindex